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Herzlich willkommen auf der website der DGTBI - Deutsche Gesellschaft für Therapeutisches Boxen, Forschung und Intervention n.e.V.!

 

Wissenschaftlicher Fachverband für Traumafachkräfte, BoxCoaches und Boxtherapeut:innen 

 

Kraft trifft Wissenschaft. Bewegung wird Therapie.

Der Verband für Therapeutisches Boxen verbindet Forschung, Praxis und Netzwerk – für wirksame, körperorientierte Interventionen.

Die Deutsche Gesellschaft für Therapeutisches Boxen, Forschung und Intervention (DGTBI) ist aus der vormals als Deutsche Gesellschaft für Therapeutisches Boxen (DSGTB) geführten Fachgesellschaft hervorgegangen. Mit der Weiterentwicklung zur DGTBI werden die Bereiche Forschung, wissenschaftliche Evaluation und interventionsbezogene Praxis künftig noch stärker im Verbandsprofil verankert.

Die Deutsche Gesellschaft für Therapeutisches Boxen, Forschung und Intervention (DGTBI) versteht sich als interdisziplinäre Fachgesellschaft zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung, Qualitätssicherung und professionellen Etablierung des Therapeutischen Boxens in psychosozialen, pädagogischen, rehabilitativen und therapeutischen Handlungsfeldern.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die systematische Verbindung von bewegungsorientierten Interventionen, psychologischen und psychotherapeutischen Konzepten sowie wissenschaftlicher Forschung. Therapeutisches Boxen wird dabei nicht als leistungs- oder wettkampfsportliche Disziplin verstanden, sondern als methodisch strukturierter Ansatz, der körperliche Aktivität, Selbstwahrnehmung, Emotionsregulation, Beziehungsgestaltung und reflexive Prozesse miteinander verbindet.

Die DGTBI verfolgt das Ziel, die theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendungsformen des Therapeutischen Boxens wissenschaftlich zu untersuchen, weiterzuentwickeln und transparent zu vermitteln. Hierzu fördert die Gesellschaft insbesondere die Durchführung und Initiierung von Forschungsprojekten, die Entwicklung fachlicher Standards sowie die Evaluation therapeutischer und präventiver Interventionen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Fachpersonen aus Psychotherapie, Psychologie, Medizin, Sozialer Arbeit, Pädagogik, Sport- und Bewegungswissenschaft, Rehabilitation sowie angrenzenden Gesundheits- und Sozialberufen. Durch diesen Austausch sollen unterschiedliche wissenschaftliche Perspektiven zusammengeführt und evidenzorientierte Handlungskonzepte für die Praxis entwickelt werden.

 

 

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